Hallo zusammen,
ich wollte mal meine Erfahrungen und Erlebnisse auf dem Weg zur Legalisierung von Cannabis teilen und vielleicht den ein oder anderen Austausch anregen.
Mein Weg begann vor ein paar Jahren, als ich zum ersten Mal bewusst mit Cannabis in Berührung kam. Am Anfang war es nur zum Spaß, aber irgendwann merkte ich, dass es mir hilft, Stress abzubauen und besser zu schlafen. Leider war das ganze dann ein ständiger Kampf mit dem Gesetz, der ständigen Angst vor Kontrollen und Konsequenzen.
Im Laufe der Zeit habe ich dann immer mehr Menschen getroffen, die ähnlich wie ich betroffen waren – sei es wegen eigener Probleme oder wegen der Strafverfolgung von Freunden und Familie. Das hat mich zum Nachdenken gebracht und letztendlich dazu, aktiv zu werden: Ich habe mich einer lokalen Graswurzelbewegung angeschlossen und an Demos teilgenommen, um für die Legalisierung zu kämpfen.
Natürlich gab es auch viele Rückschläge – Diskussionen, die im Streit endeten, Menschen, die sich von mir distanziert haben, und Momente der Verzweiflung, wenn man das Gefühl hat, dass nichts vorangeht. Aber es gab auch schöne Erlebnisse: Neue Freundschaften, die entstanden sind, das Gefühl, für eine gute Sache zu kämpfen, und schließlich die Erleichterung, als die ersten Schritte zur Legalisierung in Aussicht gestellt wurden.
Ich frage mich, wie es anderen in dieser Hinsicht geht. Haben auch hier im Forum Leute ähnliche Erfahrungen gemacht? Was waren eure Beweggründe, aktiv zu werden? Und wie steht ihr zur aktuellen Situation der Legalisierung in Deutschland? Würde mich echt interessieren, eure Meinungen zu hören.
Lieben Gruß,
TerpeneTrekker