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Cannabiskonsum – Wie viel ist zu viel?

  • Alex07
  • 2. Juni 2024 um 10:14
1. offizieller Beitrag
  • Alex07
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    • 2. Juni 2024 um 10:14
    • Offizieller Beitrag
    • #1

    Ich hoffe, es geht euch allen gut! 😊

    Wieviel ist fĂŒr euch zu viel? Wann fĂ€ngt die Sucht an, wann ist es in Ordnung?

    Ich möchte heute ein Thema ansprechen, das sicher viele von uns beschÀftigt: Wie viel Cannabiskonsum ist zu viel? Wann wird der Konsum problematisch und wann können wir noch von einem gesunden Genuss sprechen?

    Meine Fragen an euch:

    1. Wie definiert ihr „zu viel“ beim Cannabiskonsum?
    2. Welche Anzeichen habt ihr bemerkt, die darauf hindeuten, dass der Konsum problematisch werden könnte?
    3. Habt ihr persönliche Erfahrungen damit, euren Konsum zu reduzieren oder zu kontrollieren? Vielleicht aus dem Bekanntenkreis? Erfahrungen? Negative?
    4. Wann und warum habt ihr euch entschieden, vielleicht sogar professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen?
    5. Wie schafft ihr es, einen gesunden und ausgeglichenen Konsum aufrechtzuerhalten?

    Meine Gedanken:

    FĂŒr mich ist der Punkt, an dem der Konsum zu viel wird, wenn ich merke, dass es meinen Alltag negativ beeinflusst. Das kann zum Beispiel bedeuten, dass ich morgens schwerer aus dem Bett komme, weniger produktiv bin oder soziale AktivitĂ€ten meide. Ein weiteres Warnsignal ist, wenn ich merke, dass ich mich fast tĂ€glich auf das „High“ freue und es als Belohnung oder Flucht nutze. Da wĂŒrde man von Sucht sprechen meiner Meinung nach.

    Ich bin gespannt auf eure Geschichten und Tipps! Zusammen können wir sicherlich viel voneinander lernen und uns gegenseitig unterstĂŒtzen.

    Kurz nur als Hilfe folgendes:

    Cannabis, einst als illegale Droge stigmatisiert, findet in vielen Teilen der Welt zunehmend Anerkennung und Legalisierung. Diese Entwicklung hat die TĂŒren fĂŒr den Freizeitkonsum sowie die medizinische Nutzung von Cannabis geöffnet. Doch trotz der weitverbreiteten Akzeptanz bleibt die zentrale Frage: Wie viel Cannabiskonsum ist zu viel? Und wann sollte man professionelle Hilfe in Betracht ziehen?

    Wirkung und Dosierung

    Die Wirkung von Cannabis variiert erheblich je nach Dosierung, Konsummethode und individueller Physiologie. Hauptverantwortlich fĂŒr die Wirkung sind die Inhaltsstoffe Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD). THC ist psychoaktiv und verursacht das typische "High", wĂ€hrend CBD beruhigende und entzĂŒndungshemmende Eigenschaften hat. Geile Sache auch fĂŒr mich!

    Erfahrungsberichte

    Zahlreiche Berichte von Konsumenten, die ihren Cannabiskonsum angepasst haben, bieten wertvolle Einblicke. WĂ€hrend einige durch eine Reduzierung ihres Konsums eine verbesserte LebensqualitĂ€t feststellen, gibt es auch alarmierende Geschichten von Menschen, deren Konsum außer Kontrolle geraten ist. Da möchte ich unbedingt drauf hinweisen!

    Markus, ein 28-jĂ€hriger Softwareentwickler, begann Cannabis als Mittel zur StressbewĂ€ltigung zu nutzen. Anfangs half es ihm, nach der Arbeit zu entspannen, doch bald merkte er, dass er immer hĂ€ufiger und in grĂ¶ĂŸeren Mengen konsumierte. Seine ProduktivitĂ€t litt, und er entwickelte Anzeichen einer AbhĂ€ngigkeit. Erst durch die UnterstĂŒtzung einer Selbsthilfegruppe und einer professionellen Beratung konnte er seinen Konsum reduzieren und wieder Kontrolle ĂŒber sein Leben gewinnen. Ich habe den Namen geĂ€ndert, denn auch seine Psyche hat sich ĂŒberhaupt sehr negativ entwickelt. Er war auf jeden Fall AbhĂ€ngig und es hat ihm nicht gutgetan!

    Gesundheitliche Aspekte

    Die gesundheitlichen Risiken von ĂŒbermĂ€ĂŸigem Cannabiskonsum dĂŒrfen nicht unterschĂ€tzt werden. Kurzfristige Wirkungen wie Entspannung und Angstlinderung können durch ĂŒbermĂ€ĂŸigen Konsum in ihr Gegenteil umschlagen und zu GedĂ€chtnisproblemen, verminderter Konzentration und motorischen BeeintrĂ€chtigungen fĂŒhren. Langfristig kann ein hoher Konsum zu psychischen Störungen, Atemwegsproblemen und einer AbhĂ€ngigkeit fĂŒhren.

    Toleranzentwicklung

    RegelmĂ€ĂŸiger Cannabiskonsum fĂŒhrt hĂ€ufig zu einer Toleranzentwicklung. Dies bedeutet, dass immer grĂ¶ĂŸere Mengen benötigt werden, um die gleiche Wirkung zu erzielen. Diese Eskalation des Konsums kann die Gesundheit ernsthaft gefĂ€hrden. Ein gĂ€ngiger Ansatz, um die Toleranz zu senken, sind sogenannte T-Breaks (Toleranzpausen), bei denen der Konsum fĂŒr einen bestimmten Zeitraum vollstĂ€ndig eingestellt wird.

    Selbstkontrolle und Pausen

    Selbstkontrolle ist beim Cannabiskonsum von entscheidender Bedeutung. Konsumenten sollten ihren Konsum bewusst ĂŒberwachen und regelmĂ€ĂŸig Pausen einlegen. Diese Pausen helfen nicht nur die Toleranz zu reduzieren, sondern ermöglichen dem Körper auch, sich zu erholen. Wer Schwierigkeiten hat, den eigenen Konsum zu kontrollieren, sollte dies als Warnsignal betrachten und professionelle Hilfe in ErwĂ€gung ziehen.

    UnterstĂŒtzungsangebote

    Wenn der Cannabiskonsum außer Kontrolle gerĂ€t, gibt es zahlreiche UnterstĂŒtzungsangebote. Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen und Online-Communitys (diese ist hier eher nicht geeignet, hier geht es um Genuss!) bieten wertvolle Hilfe und UnterstĂŒtzung. Es ist wichtig, das Stigma zu ĂŒberwinden und bei Bedarf professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Suchtberatungsstellen können maßgeschneiderte Strategien anbieten, um den Konsum zu reduzieren oder ganz einzustellen.

    Schlusswort von mir

    Ein verantwortungsvoller Umgang mit Cannabis ist unerlĂ€sslich, um die positiven Effekte zu genießen und die negativen Folgen zu minimieren. Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Cannabis, und es ist wichtig, die eigene Grenze zu kennen und zu respektieren. Wer feststellt, dass der Konsum außer Kontrolle gerĂ€t, sollte nicht zögern, Hilfe zu suchen. UnterstĂŒtzung ist verfĂŒgbar, und es gibt keine Schande darin, sie in Anspruch zu nehmen.

    Cannabiskonsum kann eine Bereicherung sein, wenn er mit Achtsamkeit und Respekt vor der eigenen Gesundheit und dem Wohlbefinden praktiziert wird. Doch der Schritt, Hilfe zu suchen, wenn es zu viel wird, ist ebenso wichtig und kann der SchlĂŒssel zu einem ausgeglichenen und gesunden Leben sein.

    Wie oft konsumierte ich bereits Cannabis?

    Ca 1 mal im Jahr, möchte aber gerne mehr konsumieren. Mit den 3 Pflanzen, weiss ich nicht wielange ich davon konsumieren kann und möchte. Ich glaube aber gehört zu haben, das man Cannabis nicht so einfach verschenken darf?


    Oder halt Grauzone...

    Weiss ich ehrlich gesagt nicht wirklich..


    Alex

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  • Ms.FrostyAcaiMintz
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    • 2. Juni 2024 um 10:41
    • #2

    Also ich wĂŒrde sagen die grĂ¶ĂŸte sucht ist die Tabaksucht dabei und wie Du Physisch damit umgehst.

    Das Cannabis selber macht nicht abhĂ€ngig. Das ist fĂŒr mich Fakt, nach ĂŒ20j tĂ€glichen konsum und meinem Krebskranken Freund dem ich mit dem schönen GrĂŒn in der schlimmen Chemozeit geholfen hab. Er braucht es nicht und hat nicht wenig konsumiert u das als nichtraucher.

    Das ist mir aber so richtig aufgefallen als ich wegen meinen Auto aufgehört habe kippen zu konsumieren.

    Irgendwie war da immer ein verlangen. Kippe an verlangen weg. Dann kam mein Auto u ich wollte nicht drin rauchen also unbemerkt aufgehört und auch das große verlangen nach irgendwas blieb aus.

    Was ich wirklich brauche u was sĂŒchtig macht ist Kaffee am Morgen🙈😅😜

  • Alex07
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    • 2. Juni 2024 um 10:47
    • #3
    Zitat von Ms.FrostyAcaiMintz

    Was ich wirklich brauche u was sĂŒchtig macht ist Kaffee am Morgen🙈😅😜

    Da sind wir schon 2. Ohne Kaffee gehts nicht.

    Übrigens.. Also Alkohol finde ich wirklich sehr viel schlimmer. Ich kenne das aus dem Bekanntenkreis.

    TĂ€glich... ok. Sooft mache ich ich das nicht, wie gesagt bisher 1 mal im Jahr auf einer Konferenz. Die leite ich ;) und möchte im August mein eigenes Cannabis prĂ€sentieren als Überraschung. Ich könnte mir aber mehr Konsum vorstellen, deswegen habe ich aus KostengrĂŒnden direkt 10 Samen da bestellt, 3 habe ich jetzt eingepflanzt.

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  • Ms.FrostyAcaiMintz
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    • 2. Juni 2024 um 10:51
    • #4

    Ooh jaa Alkohol

    Ich hab da TĂ€glich so par Hugospezies um mich da könnt ich kotzenđŸ˜€

    Kommen mitn Auto u das erste was eine ruf

    "Ich hab Hugo dabei" 🙄

    Grausames hirnzerstörendes Zeug

  • Alex07
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    • 2. Juni 2024 um 10:57
    • #5

    Nuja,

    also es ist wirklich traurig wie manche sich totsaufen.

    Vielleicht hast du das schon mitbekommen das ich ein paar Foren leite, darunter auch ein Forum fĂŒr Selbsthilfe bei Alkoholkonsum, Alkoholiker und CO AbhĂ€ngige. Das mache ich ehrenamtlich seit Jahren. Selber habe ich kein Alkoholproblem, finde es aber trotzdem sehr schlimm. Kannst ja mal schauen:

    alkoholiker-forum.de

    Dieses Forum hier, habe ich impulsgesteuert erstellt. Cannabis war nun legal, zack, kannste drĂŒber reden. Dann de Samen bestellt, zack biste GĂ€rtner :)

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  • Ms.FrostyAcaiMintz
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    • 2. Juni 2024 um 11:21
    • #6

    Ja das Forum hab ich glaube ich schonmal gesehen.

    Werde ich bei Gelegenheit aufjedenfall mal reinschauen.

    Wir haben hier auch ein Wohnhaus der Diakonie.

    Muss leider sagen finde es traurig ,das denen dort nicht wirklich geholfen wird. Die werden alleine gelassen, dann mit Geld rausgelassen und wie das endet kann man sich denken, die kommen breit und besoffen Abends wieder, werde vor der TĂŒre darauf hingewiesen das die sich doch keinen Alkohol dafĂŒr kaufen sollen die sind doch hier damit die denen helfenđŸ€Ł und dann geht der Spaß am nĂ€chsten Tag genau so weiter. đŸ€ Das ist doch nicht Sinn u Zweck....đŸ€”

    Ich selbst verabscheue Alkohol u mag ihn auch nicht.

    Und das ist gut so😊

  • Alex07
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    • 2. Juni 2024 um 11:29
    • #7
    Zitat von Ms.FrostyAcaiMintz

    Ich selbst verabscheue Alkohol u mag ihn auch nicht.

    Und das ist gut so😊

    Ist schlimm. Es ist eine tödliche Erkrankung, die man stoppen kann. Was ich da alles schon gelesen habe, geht unter keiner Kuhhaut.

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  • Ms.FrostyAcaiMintz
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    • 2. Juni 2024 um 11:52
    • #8

    In meinem Bekanntenkreis(Freund meiner Eltern) hat

    einer so schlimm getrunken das er seine Leber geschrottet hat. Man konnte bzw musste leider dabei zusehen wie er immer mehr aufquoll und bis zum ende so weiter geteunken hat.

  • ChronicCultivator
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    • 7. Juni 2024 um 05:00
    • #9

    Ein sehr wichtiges Thema, das ihr hier aufgreift.

    1. Definition von „zu viel“:

    FĂŒr mich ist der Konsum dann „zu viel“, wenn er beginnt, meinen Tagesablauf, meine mentale oder körperliche Gesundheit negativ zu beeinflussen.

    2. Anzeichen fĂŒr problematischen Konsum:

    • Verlust des Interesses an AktivitĂ€ten, die vorher Freude bereitet haben.
    • Schwierigkeiten bei der ErfĂŒllung von Verpflichtungen (Beruf, Familie etc.).
    • Toleranzentwicklung und Konsumbedarf am Morgen.

    3. Erfahrungen mit Konsumreduktion:

    Ich habe selbst erlebt, wie Freunde ihren Konsum reduzieren mussten. Negative Auswirkungen wurden oft erst sehr spĂ€t erkannt, meist durch Einbußen in der beruflichen Leistung oder familiĂ€ren Problemen.

    4. Professionelle Hilfe:

    Der Schritt zur professionellen Hilfe ist individuell. Einige meiner Bekannten suchten Hilfe, als sie merkten, dass sie ohne Cannabis schwer entspannen konnten oder depressive Verstimmungen bekamen, wenn sie nicht konsumierten.

    5. Gesunder, ausgeglichener Konsum:

    Ich halte es fĂŒr wichtig, bewusste Pausen einzulegen und den Konsum auf bestimmte Zeiten zu beschrĂ€nken. RegelmĂ€ĂŸige Selbstreflexion und offenes GesprĂ€ch mit nahestehenden Personen helfen ebenfalls, ein gesundes Maß zu finden.

    Klar ist: Jeder wird den Punkt der "Balance" unterschiedlich definieren, und es ist entscheidend, ehrlich zu sich selbst zu sein und eventuelle Warnsignale frĂŒhzeitig zu erkennen.

  • Micha
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    • 14. Juni 2024 um 20:56
    • #10

    Beim Kaffe schließe ich mich an, da herrscht bei mir eine Sucht! Grad heute kamen 4,5kg ganze Bohnen aus ner kleinen Rösterei bei mir an. Sehr lecker! Der schmeckt sogar noch kalt.

    Ansonsten rauche ich auch schon seit Jahren tĂ€glich, meist abends, habe aber auch mehrmals einfach ne Pause eingelegt teilweise auch mal ĂŒber Monate und hatte dabei nie Entzugserscheinungen oder so was.

    Ich arbeite in einer leitenden Position, hab ein Haus gebaut, Kinder und fĂŒhre ein ganz normales Leben.

    Daher denke ich dass ich verantwortlich mit dem Thema umgehe. Das man jetzt den Schritt in die Legalisierung gegangen ist finde ich entsprechend gut.

  • Ms.FrostyAcaiMintz
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    • 15. Juni 2024 um 07:31
    • #11

    Dem schließe ich mich an Micha👍

  • Alex07
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    • 15. Juni 2024 um 09:06
    • #12
    Zitat von Micha

    Ansonsten rauche ich auch schon seit Jahren tĂ€glich, meist abends, habe aber auch mehrmals einfach ne Pause eingelegt teilweise auch mal ĂŒber Monate und hatte dabei nie Entzugserscheinungen oder so was.

    Arrggh. Mein Wunder Punkt. Neben dem Kaffee brauche ich 2 Schachteln Kippen am Tag. Hatte mal aufgehört, sollte ich wieder.

    Das ist gar nicht gut...

    Ok. Cannabis konsumiere ich so alle 2 Jahre mal, aber nur wenn der Zeitpunkt und die Leute stimmen. Nu ist es Legal, und ich baue fĂŒr ein Event an..... Da hatte ich letztes Jahr "nur" mitgeraucht. Nu habe ich dann mein eigenes ZEuchs...

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  • Ms.FrostyAcaiMintz
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    • 15. Juni 2024 um 09:28
    • #13

    Da hab ich mit meinem Auto vor 15j GlĂŒck gehabt. Wollt ich nich drin rauchen ,also hab ich dadurch irgendwie aufgehört mit Zigaretten😅. Bei einem frĂŒheren Versuch bin ich nach 1 Woche gescheitert. Aber fragt mich nich wie mein Rex das geschafft hatđŸ€Ł.

    Allerdings nutze ich Tabak fĂŒr die Wasserpfeife. Habe aber trotzdem kein problem mit Rauchern in meinem Umfeld unterwegs, außer das mich der Gestank u Qualm echt stören unterwegsđŸ€Łaber verlangen danach

    Nee ĂŒberhaupt net.

  • Ms.FrostyAcaiMintz
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    • 15. Juni 2024 um 09:29
    • #14

    Kaffee jaa,Kaffee muss sein, mirgens ohne und man darf mich draußen net ansprechen

    Ich trink sogar einen zum schlafen gehenđŸ€ŁđŸ€Ł

  • Alex07
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    • 15. Juni 2024 um 09:42
    • #15
    Zitat von Ms.FrostyAcaiMintz

    Ich trink sogar einen zum schlafen gehenđŸ€ŁđŸ€Ł

    Huch, ich dachte .... nur ich mach sowas...

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    • 15. Juni 2024 um 10:29
    • #16

    😁 nein nicht nur Du lol

  • Snoopdog
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    • 14. Januar 2025 um 10:20
    • #17

    Kaffee war bei mir auch eine Last,jetzt Trinken ich am Tag 2-3 Tassen,frĂŒher waren es 10-15,aber man wird alt

    Gras dagegen vernichten ich wie Blöd,am Tag so sind es 5g

    Mein RĂŒcken ist die Hölle,habe 3 Implantate in der WirbelsĂ€ule und ein Nervenstimulations GerĂ€t im Spinalkanal ..100mg Oxycodon nehme ich seit 15jahren,aber es wird nicht besser

  • Hoschy
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    • 16. Januar 2025 um 07:25
    • #18

    5g am Tag ist Wort :) das schaffe ich nichtmal in der Woche.

    Muss dazu sagen das ich auch nicht soviel rauchen kann da ich auch öfter das Auto nutzen muss.

    Und da habe ich dann schon gerne lÀngere Pausen da das Abbauverhalten von THC nicht so einfach ist wie das von Alkohol.

  • manikend
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    • 8. Juni 2026 um 13:03
    • #19

    Als Jugendlicher hatte ich eine Phase, on der ich alles reinpfiff, was ich kriegen konnte, wobei Cannabis nur ein Nebenschauplatz war. Aus heutiger Sicht denke ich, dass das eine Form therapeuthischer Selbstmedikamentation, war um Traumata loszuwerden. Das war nebenbei aus meiner Sicht erfolgreich. Ich beendete die Polytoxikomanie schlagartig, als ich in Ausbildung ging, 1989.

    Danach Drogen und Alkoholfrei ohne Schwierigkeiten, auch kein Verlangen nach Rauschmitteln.

    Im Moment gelegentlich Cannabis nach einer neuen Diagnose (Tumor). Allerdings konsumiere ich nur sehr kleine Mengen medizinisches Cannabis, etwa 1/4 Gramm maximal am Tag und nur, wenn ich sicher bin, die Tage danach nicht Auto fahren zu wollen. Das ist selten. Insgesamt sind die neuen Erfahrungen mit C eher enttĂ€uschend fĂŒr mich. Der Wirkstoffgehalt ist viel höher als damals, der Spass viel weniger. Mag am Alter oder der gesundheitlichen/sozialen Situation liegen.

  • Snoopdog
    Erfahrener Kenner
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    • 8. Juni 2026 um 15:01
    • #20

    Gibt nicht zuviel und wenn doch ,regelt der Körper es selber ,dann musst du halt erbrechen und dann geht's wieder

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