Halt STOPP!!!!!!!!!!
Das soll jetzt kein Anreiz sein für dich,ich 58j und kiffe seit meinem 22 Lebensjahr und baue auch so ungefähr lang an
Halt STOPP!!!!!!!!!!
Das soll jetzt kein Anreiz sein für dich,ich 58j und kiffe seit meinem 22 Lebensjahr und baue auch so ungefähr lang an
Ach so, ich werde übrigens bald 50 Jahre alt (aua) 😋
Nur zur Info 🔊
Und ich bleibe bei 0,3 Gramm. Vielleicht auf einer Feier mal a bisel mehr aber man darf nicht die Sache , wie auch beim Alkohol aus dem Ruder laufen lassen.
Da hast du recht
Wie gesagt,
es macht körperlich nicht abhängig. Man könnte direkt aufhören, wenn man denn will. Es hat aber psychisches Abhängigkeitspotenzial.
Cannabiskonsum und psychische Abhängigkeit – ein ehrlicher Blick
Cannabis macht nicht körperlich abhängig im klassischen Sinne – es gibt keine schweren Entzugserscheinungen wie bei Alkohol oder Opiaten. Das bedeutet aber nicht, dass es harmlos ist. Die psychische Abhängigkeit ist real und sollte nicht unterschätzt werden.
Was bedeutet psychische Abhängigkeit?
Du gewöhnst dich daran, bestimmte Situationen mit Cannabis zu verknüpfen: Feierabend, Entspannung, Einschlafen, Kreativität. Das Ritual wird Teil deines Alltags. Das ist erstmal nicht dramatisch – viele Menschen haben solche Rituale, ob mit dem Feierabendbier oder der Tasse Tee.
Problematisch wird es, wenn:
Realität statt Panikmache
Viele Menschen konsumieren jahrzehntelang moderat und führen ein völlig normales Leben. Sie gehen arbeiten, haben Familien, erfüllen ihre Pflichten. Die Dosis, der Zeitpunkt und die eigene Selbstreflexion spielen eine entscheidende Rolle.
0,3g abends ist etwas anderes als 8g über den Tag verteilt – und beides kann für unterschiedliche Menschen funktionieren oder eben nicht.
Wichtige Fragen an dich selbst:
Wer bei diesen Fragen ins Stocken gerät, sollte ehrlich zu sich sein. Professionelle Hilfe ist keine Schwäche - auch nicht bei Cannabis.
Das soll wirklich ein Genussmittel sein, bei mir ist es so... das ich mir auch bestimmte Sorten rausgesucht habe... Aber jeder darf natürlich, ihr seid erwachsen, das so machen wie er möchte. Es ist LEGAL. Bitte guckt aber, das ihr es nicht übertreibt. Warum ich das hier geschrieben habe? Könnte sein, das hier jemand über diesen Beitrag stolpert. Wäre dann natürlich doof zu sagen: Hey Cannabis ist voll ok. Das ist es nicht. Aber ich weiss auch von Snoopdogs Geschichte.
Übrigens wird Cannabis ja auch in der Medizin eingesezt. Ich hoffe, ich habe alle Pros und Cons so mal zusammengefasst, da es doch ein wichtiges Thema ist.
Wichtige Fragen an dich selbst:
Mmh, eher ungern aber machbar ![]()
Eher Entspannung
Nein, keine negativen Beeinflussungen. Durch den Wegfall des Alkohols würde ich sogar sagen, dass ich fitter bin, gerade morgens beim aufstehen 🤗
Das hört sich doch viel versprechend an
Wenn du alles andere im Griff hast ist doch alles gut
Ich drücke dir die Daumen das du durh hälst was Alk angeht
Das hört sich doch viel versprechend an
Wenn du alles andere im Griff hast ist doch alles gut
Ich drücke dir die Daumen das du durh hälst was Alk angeht
Genau, man muss sich immer vor Augen halten, dass keine Droge ungefährlich ist.
Bei dem Alkohol war ich überrascht wie leicht es mit Hilfe des Cannabis war. Ich hatte mal an einem Wochenende wieder mit Freunden etwas getrunken, doch allein der Kater am Morgen hat mich gelehrt, das nicht noch einmal zu tun. Und so sehe ich das auch bei dem Konsum des Cannabis: Sobald es sich negativ auswirkt, überdenken, reduzieren oder gar ganz aufhören.
Dann bist du auf dem richtigen Weg,wenn du noch selbst merkst früh genug merkst ist alles gut,wenn doch andere drauf aufmerksam machen ,hast du ein Problem
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